Können Wollen Matrix


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On 19.07.2020
Last modified:19.07.2020

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Können Wollen Matrix

In der Führung gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Können, Dürfen und Wollen eines Mitarbeiters zu beeinflussen. Das Können kann durch. Die Können-Wollen-Matrix. Ein Führungswerkzeug. Beitrag, Deutsch, 3 Seiten, Leadion - Das Führungsinstitut. Autor: Ulrich Grannemann. Erscheinungsdatum:​. Eine gute Leistung erbringt ein Mitarbeiter dann, wenn die drei Komponenten Wollen, Können und Dürfen im Gleichgewicht sind. Ist dem nicht.

Die Können-Wollen-Matrix

1. ZHAW, Departement Life Sciences und Facility Management, Wädenswil​, [email protected] Leistung = Wissen * Können * Wollen * Dürfen. Fallgruppen/Zielgruppen, Erläuterungen und Handlungsfelder. „Können-Wollen-​Sollen-Matrix“. Erleichtert die systematische Betrachtung der individuell sehr. Die Können-Wollen-Matrix teilt die Mitarbeiter in vier Gruppen ein. Wir zeigen anhand dieser Einteilung, was Führungskräfte sinnvollerweise tun können.

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Leben wir in einer Matrix? Nein, und das sind die Gründe.

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Sie haben oft gute fachliche Argumente, sobald es um die Umsetzung geht, drücken sie sich. Nachstehen möchte ich ein paar wenige, aber sehr elementare Handlungsempfehlungen für Führungskräfte nennen.

Dazu braucht es immer auch etwas Rückgrad und Differenzierungsmut. Alle Mitarbeiter gleich zu behandeln ist nämlich keine gute Idee.

Wir wollen, dass Führung leichter wird und Sie Limits sprengen. Dazu brauchen Sie hochmotivierte Mitarbeiter.

Mit unseren Impulsen entwickeln Sie Ihre Führungskompetenz immer weiter. Als Führungskraft werden Sie differenzieren müssen. Leider beobachte ich immer wieder, dass gerade in Low Performer investiert wird.

Sie betteln nach Trainings, am besten off the job, und bekommen sie. Starter und High Performer nehmen dieses Vorgehen auch wahr.

Allerdings konnten sich einige Menschen aus der virtuellen Welt befreien und leben im Untergrund, in der letzten freien Stadt Zion.

Diese Widerstandsgruppe um den Anführer Morpheus hat sich das Ziel gesetzt, den Auserwählten zu finden, der die Matrix zerstören und die Menschheit erlösen soll: Neo.

Morpheus weiht Neo in die Wahrheit über die Matrix ein und befreit seinen Körper aus dem Brutkasten in einer riesigen Zuchtanlage für Menschen.

Im Kampf gegen die Maschinen und die Agenten — Schutzprogramme, die gegen menschliche Revolutionäre vorgehen — hacken sich die Widerstandskämpfer immer wieder in die Matrix ein.

Mehr erfahren. Video laden. YouTube immer entsperren. Können wir unserer Wahrnehmung trauen? Unterliegt die menschliche Erkenntnis Täuschungen?

Was kann ich wissen? Jahrhunderts in seiner Erkenntnistheorie nachgegangen. Nach Descartes lässt sich alles, was wir wahrnehmen und als Wahrheit annehmen, auch infrage stellen.

Alles was passiert, geschieht letztendlich im Gehirn. Doch nach Descartes bleibt eine Wahrheit bestehen: Wir mögen zwar Sinnestäuschungen ausgesetzt sein, sind aber auch in der Lage, über diese nachzudenken.

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Grundlage kann die Aufgabeninventur sein. Sinnvoll ist die Zerlegung des Gesamtarbeitsfeldes in ca. Zeichnen Sie eine Matrix mit vier mal vier Feldern.

Das können Rechtecke oder Kreise sein. Dadurch merken Sie selbst, welche Wirkungen es hat und worauf man achten sollte.

Auswahl der Aufgaben. Sie belastet ihn und als letzte Konsequenz bleibt für ihn nur wieder zurück in die Matrix zu kommen und alles zu vergessen.

Die reale Welt ist das komplette Gegenteil zur Matrix. In der Realität sieht es düster aus, das Sonnenlicht fehlt. Das ist aber nur möglich, wenn er sich auf die Agenten einlässt und ihnen Morpheus ausliefert.

Doch er ist so verzweifelt, dass es ihm egal ist, ob er seine Kameraden verrät. Er steht nicht mehr hinter der gemeinsamen Sache, die Menschheit aus der Gefangenschaft der Maschinen und der Sklaverei zu befreien.

Für ihn stellt die irreale Welt, die Matrix die Realität dar. Von der wirklichen Welt ist er schockiert.

Die Matrix ist für ihn realer als die Realität. Er kann nicht mit der Wahrheit umgehen und will in die Matrix flüchten.

Dass er dabei eigentlich seine Freiheit aufgibt, ist ihm egal oder vielleicht auch einfach nicht wirklich bewusst. Er spürt in der Matrix nicht, dass er gefangen ist und möchte lieber in Unwissenheit leben.

Unwissenheit ist für ihn ein Segen und diesen, den er verloren hat möchte er wider finden. Das Leben in der Matrix scheint für ihn leichter zu sein.

Doch muss er sich bewusst sein, dass er dadurch unfrei wird. Er begibt sich freiwillig in die Herrschaft der Maschinen. Sein Verstand wird von diesen gefangen und er ist nicht mehr in der Lage frei über sich entscheiden zu können, freie Entscheidungen werden ihm nur suggeriert, wie alle Empfindungen in der Matrix nur elektrische Signale sind, die vom Verstand interpretiert werden.

Für ihn ist real, was sein Verstand produziert, doch in der Matrix ist sein Verstand eingeschränkt. Die Maschinen übernehmen das Denken für die Menschen.

Für Cypher wirkt das, was er zuvor in der Matrix erlebt hat realer. Es bildet für ihn das wirkliche Leben ab. Er ist in der Matrix aufgewachsen und war von der Wirklichkeit, der Öde und Dunkelheit schockiert.

Die Matrix bietet für ihn trotz Gefangenschaft mehr Möglichkeiten. Doch müsste er sich überlegen, was sich durch Neo ändern könnte. Könnte es nicht sein, dass auch die Matrix noch nicht perfekt ist.

Und sollte es wirklich Ziel sein seine Freiheit, die man nun einmal erlangt hat wieder abzugeben.

Cypher erkennt seine Freiheit nicht an. Er ist den Menschen in der Matrix eigentlich um einiges voraus. Er kennt sein Schicksal und er lebt in Freiheit.

Er will sich aber freiwillig wieder dieser Kontrolle unterwerfen. Dass das die Aufgabe seiner Freiheit bedeutet ist für ihn nebensächlich. Wirklich frei, so denkt er kann er nur in der Matrix sein, doch das ist ein Trugschluss.

Viele Menschen hätten sich eher für die Matrix, als für die Realität entschieden. Ihnen ist ihre Unfreiheit in der Matrix nicht bewusst und sie führen dort ein gutes Leben.

Sie wollen dieses nicht riskieren und einfach wegwerfen. Dass sie die ganze Zeit unfrei waren können sie nicht akzeptieren, denn das würde ihr ganzes bisheriges Leben verneinen und in Frage stellen.

Man muss sich aber bewusst sein, dass man sich mit der Entscheidung gegen die Realität und für die Matrix, für die Unwahrheit entscheidet.

Man riskiert dafür die Erkenntnis und die Wahrheit, die vielleicht schwerer zutragen wäre, aber doch wenigstens echt ist!

Der Film Matrix hat also einen tieferen philosophischen Sinn. Es wird unterstellt, dass die Menschen von Maschinen beherrscht werden und somit nicht frei sind.

Ihr Gesichtskreis ist auf die Matrix, das Computerprogramm eingeschränkt. Im Film wird den Menschen eine illusionäre Welt suggeriert.

Nachdem die Menschen den Kampf gegen die Maschinen verloren haben leben sie unbewusst in einer Gefangenschaft, in der ihr Handeln und ihr Denken kontrolliert wird und eingeschränkt ist.

Die Matrix ist programmiert worden, um die Menschen bei Laune zu halten und um sie unter ständige Kontrolle zu bringen.

Die Menschen pflanzen sich auch nicht mehr selbstständig fort, sie werden von den Maschinen auf Feldern gezüchtet.

Der Film unterstellt, dass der Verstand der Menschen gefangen ist. Für die Menschen scheint die Matrix Realität zu sein, denn erst im Kopf wird alles real.

Auch wenn die Menschen in der Matrix sterben, sterben sie auch im wirklichen Leben, weil der Körper ohne den Geist nicht existieren und überleben kann.

Der Verstand interpretiert die elektrischen Signale der Matrix als Gefühle. Die Menschen glauben zu leben, doch in Wirklichkeit sind sie unfrei.

Die Matrix ist für die Menschen allgegenwärtig, sie umgibt sie jeden Tag und wird so real. Doch eigentlich ist ihr Verstand gefangen, und die Menschen sind nur Sklaven.

Zweck der Matrix ist es die Menschen durch diese Scheinwelt abzulenken. Genau wie in Matrix ein Menschen- und Weltbild entworfen wurde, haben auch schon Philosophen sich vor vielen Jahrzehnten mit der Menschheit und der Wirklichkeit auseinandergesetzt.

Es gibt verschiedene Ansichten darüber, was die Wirklichkeit ist. Auch finden sich in Matrix Ansätze solcher Theorien wieder. Nachweislich ist, dass der Film in seiner Handlung auf den Konstruktivismus zurückgreift und auch Einflüsse von Platons Höhlengleichnis lassen sich in Matrix wieder finden.

Es wird jetzt interessant sein diese Ansätze vorzustellen und Parallelen zum Film zu ziehen. Zunächst soll die Erkenntnistheorie von Platon vorgestellt werden, danach soll eine kurze Darstellung der Grundsätze des Konstruktivismus folgen.

Platon war der wichtigste Philosoph der abendländischen Philosophie. Er beeinflusste diese in einem sehr hohen Grad. Aus seinen Lehren zogen viele Philosophen und Gelehrte ihren Nutzen und griffen häufig auf diese zurück.

Auch finden sich Ansätze seiner Lehre im jüdischen und christlichem Gedankengut wieder. Auch den Islam beeinflusste Platon. Ein bekannter Philosoph, der sich im 3.

Jahrhundert mit Platons Lehren auseinandergesetzt hat war Plotin, er gründete den Neuplatonismus. Im Jahrhundert wurde bei Florenz die Academie Platonica gegründet.

Sein Einfluss hält aber sogar noch bis in unsere heutige Zeit an. Platons Gedanken bilden immer noch Grundlagen der Philosophie und der Ethik.

Diese besagt, dass die physische Welt, in der wir leben, nur Abbilder von Ideen enthält. Diese Aussage bildet die Basis für alle Untersuchungen, die Platon angestellt hat.

Alle seine Werke, in denen er sich mit verschiedensten Themenbereichen befasste, wie Politik, Ethik, Psychologie, Kunst, Staatstheorie und auch die Erkenntnistheorie nehmen auf die Ideenlehre Bezug.

Im Besonderen soll das Höhlengleichnis betrachtet werden, in dem die Menschen, ähnlich wie in der Matrix, einen beschränkten Sichtkreis haben und in einer Höhle gefangen sind.

Vorausgehen soll aber eine kurze Biographie, die etwas über das Leben Platons berichtet, danach soll zum besseren Verständnis die Ideenlehre Platons kurz dargestellt werden.

Platon lebte um bis circa v. Er war ein griechischer Philosoph und ist als wichtigster Vertreter der Abendländischen Philosophie zu nennen.

Platon wurde in eine wohlhabende Aristokratenfamilie geboren. Bevor Platon Schüler des Sokrates wurde und sich völlig der Philosophie verschrieb, beschäftigte er sich viel mit Politik und war als Gedichtschreiber bekannt.

Dialektik bedeutet, dass ein Denkprozess stufenweise entwickelt wird. Man setzt einer These eine Antithese entgegen und entwickelt aus diesem Gegensatz eine Synthese.

Als Sokrates hingerichtet wurde und Platon sich auf dessen Seite schlug, musste er im Jahr v. Zurück in Athen gründete er v. Einer seiner bekanntesten Schüler wurde Aristoteles.

Die Akademie blieb bis circa n. Dieser war ein Gegner der eher heidnischen Lehren Platons. Platon bleibt beim Schreiben seiner Lehren einem einheitlichen Stil treu.

Er schreibt seine Gedanken in Dialog- oder Briefform auf. Zwei oder mehrere Personen diskutieren über ein bestimmtes Thema.

In seinen frühen Werken war meist Sokrates einer dieser Personen. Sokrates als Person findet man in den späteren Werken aber immer seltener, doch der Aufbau seiner Untersuchungen bleibt immer gleich.

Sokrates bzw. Er fragt sie solange nach Erklärungen, bis diese selbst einsehen müssen, dass sie nicht genug wissen, um Sokrates zu belehren.

Diese Form der Dialoge werden auch als sokratische Dialoge bezeichnet. Mit der Zeit aber löste er sich von diesem. Er schrieb zwar immer noch aus der Sicht von Sokrates, legte ihm jetzt jedoch seine Meinung in den Mund.

Platon erkannte zwar die Arbeiten seines früheren Lehrers an, jedoch entwickelt er mit der Zeit seine eigenen Ideen. Damit verwirklicht er die Lehre von Sokrates, dass jeder Mensch selbstständig handeln und denken soll.

In seiner Ideenlehre teilt Platon die Wirklichkeit in zwei Bereiche auf: Den erkennbaren Bereich, der die vollkommenen, ewigen, unveränderlichen und unsichtbaren Ideen enthält.

Der Begriff Idee bezeichnet bei Platon also etwas Höheres. Er meint damit die höchste Wahrheit. Die Ideen stellen sogenannte Urbilder dar.

Dieser Bereich beinhaltet also die Richtlinien und Ideale. Er umfasst alle Dinge, die mit dem Geist erfasst werden können und nicht von den Sinnen wahrgenommen werden.

Die Ideale in diesem Bereich stellen so zu sagen eine Ordnung dar. Der zweite Bereich ist der des Sinnes, der so genannte Sinnbereich.

Dieser beinhaltet alle Dinge, die den Sinnen zugänglich sind. Dieser ist an Raum und Zeit gebunden.

Die Dinge sind für ihn unvollkommen und bilden nur die Schatten der Ideen und Ideale ab. Er unterstellt also, dass neben der physischen Welt, eine Welt der Ideen existiert.

Wie sehen wir uns selbst? Was können wir nicht leisten? Schaut man sich die Schnittmengen an, sieht man auf den ersten Blick: wenn sich zwei Kreise überschneiden, fehlt der dritte: es entsteht eine Lücke.

Das Ziel ist dabei, im Zentrum eine Übereinstimmung aller drei Kreise zu erzielen, oder anders formuliert: wir wollen was wir sollen und können das auch.

Erst nachdem wir dieses Modell entwickelt und eingesetzt haben, haben wir festgestellt: Das gibt es in ähnlicher Form ja schon. Und zwar in der Personalentwicklung.

Wir haben diesen Dreiklang bislang nur im Unternehmenskontext verwendet — für Organisationseinheiten wie Firmen, Bereiche, Abteilungen oder Teams.

Im folgenden möchte ich kurz durch die einzelnen Felder führen und die drei Bereiche sowie die jeweiligen Lücken erklären, die sich durch die Schnittmengen ergeben.

Das Leben ist ja bekanntlich kein Wunschkonzert. Was wird von uns erwartet? Welchen Auftrag haben wir? Welches Ziel ist uns vorgegeben?

Worin sehen relevante Stakeholder unsere Existenzberechtigung? Welche Aufgaben müssen wir in deren Augen wahrnehmen? Wer diese Fragen für sich bzw.

Welche Rolle wollen wir im Gesamtkontext übernehmen? Was ist in unseren Augen unsere Existenzberechtigung? Was wollen wir erreichen?

Dort heißt es “Dürfen”, “Wollen” und “Können”: Das Können beschreibt die individuellen Fähigkeiten, das “Dürfen” sind Regeln des Unternehmens, die den eigenen Handlungsrahmen festlegen, und das “Wollen” beschreibt die individuellen Ziele und Motive einer Person. Können-Wollen-Matrix. C-Mitarbeiter die „nicht wollen”, müssen gefeuert werden. C-Mitarbeiter die „nicht können” hingegen, sind eine völlig andere Kategorie: Hier muss Zeit investiert werden. „Können-Wollen-Sollen-Matrix“ Erleichtert die systematische Betrachtung der individuell sehr unterschiedlichen Fragestellungen Fallgruppen Mitarbeiter wollen bis 65 arbeiten Mitarbeiter wollen bis 65 arbeiten Mitarbeiter wollen nicht bis 65 arbeiten Mitarbeiter wollen nicht bis 65 arbeiten Mitarbeiter können bis 65 arbeiten (keine gesundheitlichen. Stellt euch einen Rat von gewählten Älteren vor, die als eine neue Art Regierung im besten Interesse für die Menschheit arbeiten bis wir merken, dass wir nicht verwaltet werden müssen. Masterclass Leadership. Häufig geht es in Strategieprozessen darum, die verschiedenen Vorstellungen von Zukunft in Einklang zu bringen: sowohl mit den Erwartungen und Zielvorgaben, die man erfüllen muss, als auch mit den Ressourcen und Kompetenzen, die man dafür zur Verfügung hat. Fraktale Seelenaspekte beginnen, entweder wieder von AgaS Hotel Quelle aufgenommen zu werden, vereinen ihre individuelle Persönlichkeit wieder mit einem grösseren Aspekt ihrer Überseele, oder fahren damit fort, Sge Leverkusen ähnliches wie die Erde auf einem anderen 3D-Planeten oder einer Simulation zu erfahren.
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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Mojinn

    Es ist offenbar, Sie haben sich nicht geirrt

  2. Motilar

    Nach meiner Meinung lassen Sie den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen.

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